World of Tanks Artwork

World of Tanks-Testwochenende der XBox 360-Version

Wer eine XBox 360 besitzt und gerne das Online-Actionspiel World of Tanks spielen möchte, hat an diesem Wochenende die Gelegenheit dazu.

Am 12. und 13. Oktober findet ein besonderes Test-Wochenende statt. Wer sich daran beteiligt, kann nicht nur spannende und taktische Teamschlachten schlagen, sondern auch an interessante Belohungen kommen. Wer innerhalb des Test-Zeitraums 50 Matches absolviert, bekommt den M22 Locust Tier III Premium-Panzer als Belohnung. Sollten sich mindestens 10.000 Spieler gleichzeitig bei dem Test-Wochenende einloggen, so erhalten alle, die sich an der Beta beteiligen, den Ram II Tier V Premium-Tank. Für den ersten Sieg jedes Panzers, den ihr besitzt, erhaltet ihr zusätzlich XP-Boni und 2.500 Gold, die ihr während der Beta ausgeben könnt. Wer an dem Beta-Wochenende von World of Tanks mitmachen will, braucht aber zwingend einen Xbox Live Gold-Account.

Genau dies bereitet World of Tanks-Entwickler Wargaming derzeit noch Kopfschmerzen. Denn durch die zwingende Gold-Mitgliedschaft, welche ja kostenpflichtig ist, wird das Free2Play-Modell mehr oder weniger ad absurdum geführt. Denn man kann nicht grundsätzlich kostenlos spielen, wie das bei der PC-Version des Fall ist. Dadurch entsteht XBox-Spielern ein entscheidender Nachteil. Wargaming befindet sich daher derzeit mit Microsoft in Gesprächen, ob man diese Gold-Mitgliedschaft für World of Tanks irgendwie umgehen kann. Auch für die neue Playstation 4 und die XBox One wird dies interessant, da auch hier für das Spielen online Gebühren verlangt werden. Free to Play-Spiele hätten dadurch einen deutlich schwereren Stand auf Konsolen und das, obwohl immer mehr Free to Play-Spiele gerade für Konsolen angekündigt werden.

Noch heftiger wird dies, wenn zusätzlich eine Abogebühr für ein Onlinespiel anfällt. Dann müssten sich Konsolenspieler zunächst das Spiel kaufen, die Gold-Mitgliedschaft und auch das Abo bezahlen, was ein Spielen auf Konsole im Vergleich zum PC deutlich teurer macht. Man kann nur hoffen, dass hierfür eine gute Lösung gefunden wird.

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